Elf Dekaden — fünf Kapitel

1913 bis 2021 – das sind sage und schrei­be 109 Jah­re. Bli­cken Sie mit uns gemein­sam auf knapp elf Deka­den. Rei­sen Sie mit uns durch eine über 100-jäh­ri­ge Epo­che und gehen Sie mit uns den lan­gen Weg vom eins­ti­gen »Schwes­tern­haus St. Agnes« bis zum heu­ti­gen »juni­kum«.

junikum Chronik
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Prä­sen­tier­ten im Jah­re 2018 stolz die Chro­nik des juni­kum: V.l. Tho­mas Kurth (Geschäfts­füh­rer juni­kum GmbH), Schwes­ter Lucie, Chris­tia­ne Jan­sen (Geschäftsleitung/Prokura) und Schwes­ter Gerlinde

Ohne Über­trei­bung darf man mit gro­ßem Stolz, aber auch beglei­tet von jeder Men­ge Ehr­furcht, zurück ins ver­gan­ge­ne Jahr­hun­dert bli­cken. Ger­ne neh­men wir Sie mit auf eine Rei­se durch fes­seln­de Kapi­tel beein­dru­cken­der Zeit­ge­schich­te, die streng genom­men bereits im Jah­re 1908 ihren Ursprung fand. Machen Sie es sich ein wenig gemütlich…

» Auf ins ers­te Kapitel…

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Dank­sa­gung


„Im Namen des gesam­ten juni­kum bedan­ke ich mich aus­drück­lich bei unse­rem Chro­nis­ten Chris­toph Kel­ler­mann von der gleich­na­mi­gen Waltro­per Medi­en­agen­tur, für die inten­si­ve und lei­den­schaft­li­che Recher­che und das Ver­fas­sen die­ser wun­der­ba­ren und beein­dru­cken­den Chro­nik. Mein Dank gilt auch den Schwes­tern Lucie und Ger­lin­de, die im Rah­men des gesam­ten Pro­zes­ses unbe­zahl­ba­ren Input geben konnten!”

PS: Soll­te sich jemand auf einem der in der Chro­nik abge­bil­de­ten Fotos wie­der­erken­nen, so wür­den wir uns über eine kur­ze Nach­richt an zentrale@junikum.de sehr freu­en. Viel Spaß mit unse­rer Chronik!

Tho­mas Kurth,
Geschäfts­füh­rer der juni­kum GmbH